In ihrer Haushaltsrede für 2026 macht die CDU-Fraktion vertreten durch ihren

Fraktionsvorsitzenden Björn Wassong
im Mechernicher Stadtrat deutlich, dass sich die Stadt in einer finanziell schwierigen Lage befindet. Steigende Ausgaben, begrenzte Einnahmen und hohe Umlagen – insbesondere die Kreisumlage – engen den Handlungsspielraum erheblich ein.
Die CDU betont, dass nun politische Verantwortung gefragt sei: klare Prioritäten, konsequente Haushaltsdisziplin und auch unpopuläre Entscheidungen wie Steuererhöhungen seien notwendig gewesen, um die Handlungsfähigkeit der Stadt langfristig zu sichern und ein Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden.
Gleichzeitig will die Fraktion den Blick nach vorne richten. Investitionen in die Zukunft bleiben wichtig, müssen jedoch gezielt und realistisch priorisiert werden. Als positives Beispiel nennt die CDU die Verpachtung des Eifeltors, die ohne zusätzliche Belastung des Haushalts neue Impulse für Tourismus und Naherholung setzt.
Kritisch sieht die Fraktion die hohe Belastung durch die Kreisumlage sowie die unzureichende finanzielle Ausstattung der Kommunen durch Bund und Land. Hier fordert sie mehr Fairness nach dem Prinzip: „Wer bestellt, muss auch bezahlen.“
Auch die Opposition wird aufgefordert, konstruktive Vorschläge einzubringen, statt pauschale Ablehnung zu äußern. Gleichzeitig betont die CDU ihre klare Abgrenzung gegenüber politischen Kräften außerhalb der demokratischen Mitte.
Abschließend unterstreicht die Fraktion ihr Ziel, finanzielle Stabilität und Zukunftsentwicklung in Einklang zu bringen. Der Haushaltsentwurf 2026 wird daher unterstützt – mit dem Anspruch, Mechernich auch in schwierigen Zeiten handlungsfähig und lebenswert zu halten.
Hier die Rede im Original: Haushaltsrede 2026 des Fraktionsvorsitzenden

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